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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Natalie:

Nicht ganz so meins

Love Letters to a Serial Killer von Tasha Coryell

Hannahs Leben bietet ihr aktuell nicht viel Aufregendes. Als sie auf ein True Crime Forum stößt, dass sich mit den derzeitigen Morden an Frauen beschäftigt, ist sie Feuer und Flamme. Als der verdächtige Serienmörder William, ein angesehener Anwalt, verhaftet wird und sich die Beweise verdichten, schreibt Hannah im zuerst aus Wut einen Brief.

Doch dabei sollte es nicht bleiben, sie ist zunehmend fasziniert von ihm und ein reger Austausch beginnt…

Die Idee zum Buch hat mich sehr angesprochen und ich war entsprechend gespannt darauf. Die Umsetzung konnte mich schlussendlich nur halb überzeugen. Grundsätzlich finde ich die Geschichte, welche erzählt wird, durchaus nachvollziehbar, allerdings war ich von Hannah, der Hauptprotagonistin aus deren Sicht das ganze Buch geschrieben ist, genervt. Klar, damit jemand so von einem Serienkiller fasziniert ist und mit ihm in Kontakt tritt, muss schon ein ganz spezieller Charakter vorliegen. Allerdings fand ich Hannah in ihren Handlungen absolut naiv und anstrengend. Die restlichen Charaktere blieben darüber hinaus etwas blass. Das Ende war ok, hat die Geschichte zumindest soweit gut aufgelöst. Ich kann das Buch somit leider nur bedingt empfehlen, wenn man sich nicht an speziellen Hauptcharakteren und ihren Handlungen stört.

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Unaufgeregt, aber nicht minder spannend

Das elfte Manuskript von Anne Holt

Eine unbekannte Tote, deren Gesicht auf grausame Weise zerstört wurde, beschäftigt derzeit den Polizisten Henrik Holme. Niemand scheint sie zu kennen oder zu vermissen.

Das Manuskript einer bekannten Autorin verschwindet spurlos in Oslo‘s bekanntestem Verlag. Ebba Braut, vormals Pastorin und neu im Verlag, begibt sich auf die Suche.

Hanne Wilhelmsen, ehemalige Hauptkommisarin, welche seitdem sie angeschossen im Rollstuhl sitzt, hat vor kurzem einem Krimi geschrieben. Dieser ist zum Lektorat bei Ebba gelandet.

Henrik und Hanne verbindet schon länger eine Freundschaft, Hanne steht Henrik immer wieder mal bei seinen Fällen beratend zur Seite. Derzeit ist sie aber viel mehr am verschwundenen Manuskript interessiert, vermutet Diebstahl und will mit Ebbas Zugängen im Verlag Licht ins Dunkel bringen.

Erwähnt werden sollte auch noch, dass der Krimi in Oslo 2020 spielt und somit die Pandemie und der Lockdown gerade alle fest im Griff hatte.


Schon beim Einstieg in den Krimi wird klar, dass wir nicht nur einen Erzählstrang hauptsächlich verfolgen, sondern die Autorin gleich mit mehreren aufwartet. Dabei lässt sie Zeit und Raum, um die Geschichte zu erzählen. Wer also einen Krimi erwartet, der sofort temporeich beginnt und mit jeder Seite Spannung auf oberster Ebene erwartet, wird bei diesem nicht fündig. Stattdessen finden sich zuerst mal die Hauptprotagonisten im Buch und es werden schön langsam die einzelnen Erzählstränge aufbereitet. Gekonnt spielt die Autorin dabei mit dem Spannungsaufbau, welcher sich immer mehr steigert und in einem absolut tollem und überraschenden Finale endet, welches ich definitiv nicht vorhergesehen habe. Der Krimi kommt ohne viel Aufhebens daher, packt einen aber beim Lesen. Mich persönlich hat es nicht gestört, dass die absolute Spannung nicht von Anfang gegeben war, sondern für mich passt dieser Stil absolut zur Autorin, die mir auch schon mit der Reihe rund um Selma Falck tolle Lesestunden gebracht hat. Eine Leseempfehlung von mir für diesen Krimi, dessen spannendes und unvorhergesehenes Finale mich begeistert hat.

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Geheimnisse, die ans Licht kommen

Das Haus in dem Gudelia stirbt von Thomas Knüwer

Eine Flutkatastrophe trifft den kleinen Ort Unterlingen. Die Bewohner werden rechtzeitig evakuiert, nur die 81-jährige Gudelia weigert sich ihr Haus zu verlassen. Sie sitzt die Flut aus… genauso, wie sie schon die anderen Schicksalsschläge ertragen hat - den Tod ihres Sohnes und später die Trennung von ihrem Mann.

Für Gudelia zählt nur ihr Haus… in dem sie ihr dunkelstes Geheimnis bewahrt.

Der Krimi und somit Gudelias Leben wird auf drei Zeitebenen, welche die größten Einschnitte in ihrem Leben aufzeigen, erzählt: 1984, 1998 und 2024. Sprachlich finde ich den Krimi absolut gelungen - es wird mit kurzen Sätzen gearbeitet, die aber dennoch all die tragischen Ereignisse treffend darstellen und Atmosphäre erzeugen. Gudelia ist dabei ein Charakter, der viele Facetten in sich trägt, oft ziemlich unsympathisch rüberkommt, von ihren Überzeugungen lebt. Der Autor zeigt gekonnt auf, was solche Schicksalsschläge aus einen Menschen machen können, wie tief die Liebe einer Mutter gehen kann. Die Tragik ist mit Händen greifbar, das Aufarbeiten der relevanten Szenen spannend. Somit hat der Krimi alles, was ein solcher braucht und ist gleichzeitig alles andere als ein „Standard-Krimi“. Leseempfehlung von mir. 4,5*

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Politik-Krimi mit der Prise Humor

Freunderlwirtschaft von Petra Hartlieb

Hauptkommissarin Alma Oberkofler hat vor kurzem nach Wien gewechselt, wo sie es direkt mit einem schwierigen und aufsehenerregenden Fall zu tun bekommt. Der allseits beliebte Minister für Tourismus und Landwirtschaft ist tot. Max Langwieser wird in seiner Wohnung aufgefunden, von seiner Verlobten Jessica fehlt jede Spur.

War es Mord oder Unfall?

Mit ihrem neuen Krimi Freunderlwirtschaft nimmt uns die Autorin in die österreichische Politiklandschaft mit, in der junge konservative und aufstrebende Politiker das Sagen haben. Dabei schafft sie es außerordentlich gut, die ganzen Verstrickungen und Charaktere so zu zeichnen, dass man das Buch ungern aus der Hand legen mag. In zwei Erzählsträngen wird der Fall aufgerollt - einmal die Ermittlungen von Alma und ihrem Team und jenen rund um Jessicas Flucht, in denen sich nach und nach ein klares Bild ergibt.
Mit einem treffenden Humor und viel Fingerspitzengefühl wird die österreichische Politik in dem Krimi auseinander genommen und so auch noch ein Kriminalfall gelöst. Mich hat das Buch bestens unterhalten, Leseempfehlung von mir dafür.

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Viel Grusel, weniger Romantasy

Diviners - Aller Anfang ist böse von Libba Bray

Die 17-jährige Evie O’Neill ist für einige Zeit bei ihrem Onkel Will in New York zu Besuch. Dort genießt sie, 1926, das rege Partyleben in vollen Zügen. Doch es geschehen kurz hintereinander grausame Ritualmorde, welche die Polizei vor Rätseln stellt. Als diese Will, seinerseits Direktor des Museums für Aberglauben und Okkultes, um Hilfe bittet, fängt auch Evie an, sich damit zu beschäftigen…denn nicht nur der Täter scheint besondere Fähigkeiten zu haben, solche hat sie auch.

Sie kann jedem Gegenstand Geschehenes des Besitzers entlocken und will damit helfen, den Täter zu finden. Dabei begibt sie sich gemeinsam mit Sam und Jericho, die ebenfalls Geheimnisse hüten, selber in Gefahr und der Wettlauf gegen die Zeit und den Täter beginnt.

Der Roman hat mich mit seinem Klappentext sofort angesprochen - New York in den 1920ern, etwas Grusel und interessante Charaktere sind eine spannende Mischung. Anders als von mir erwartet hat vor allem der Gruselfaktor einen großen Anteil gehabt, man taucht aber auch tief in das damalige Leben in New York ein. Mit Evie als Hauptfigur wurde eine neugierige, oft besserwisserische, aber vor allem interessanter Charakter geschaffen, welche mit ihren Fähigkeiten eine übersinnliche Note verliehen bekommt. Doch auch die weiteren Protagonisten sind allesamt interessant, nicht jeden muss man dabei sympathisch finden. Die Story selbst wird gelungen erzählt und die Atmosphäre ist beim Lesen immer spürbar.
Diviners - Aller Anfang ist böse ist der erste Band, welcher mich bis auf ein paar kleinere Kritikpunkte gut unterhalten hat. Man sollte aber meiner Meinung nach keine Romantasy erwarten - Liebe und Gefühle kommen zwar vor, werden aber nur am Rande angekratzt. Der Fokus liegt klar auf dem Grusel, Sekten, Okkultem und deren Handlungen.

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Nach wahren Begebenheiten

In Zeiten des Todes von Luca D'Andrea

Der neue Thriller von Luca D‘Andrea liefert True Crime aus den 1990er Jahren Italiens. In Bozen wird an einem Winterabend die Leiche einer jungen Prostituierten gefunden. Commissario Krupp übernimmt den Fall, wobei er nicht nur mit den Ermittlungen zu kämpfen hat, sondern auch mit der verbreitenden Korruption in den eigenen Reihen.

Aber nicht nur der Commissario beschäftigt sich mit dem Serienmörder, auch der junge Journalist Milla beginnt zu den Hintergründen des Falls zu recherchieren.

Ein sehr vielschichtiger und komplexer Thriller, was sich nicht nur mit über 700 Seiten in der Dicke des Buches zeigt. Da man als Leser weiß, dass es an einen wahren Kriminalfall angelehnt ist, sind die beschriebenen Szenen umso erschreckender. Dabei spreche ich nicht nur von den Morden an sich, sondern auch die Vorgehensweise der „Bulldoggen“ und die Entmenschlichung, die oftmals damit einhergeht. Auch die innere Zerrissenheit von Krupp wird authentisch dargestellt. Mit Milla gibt es außerdem einen weiteren Hauptcharakter, welcher sich von einem sensationsgeilen Journalisten zu einem Menschen entwickelt, dem es um die Wahrheit und nicht die Auflagenzahlen geht. Dadurch, dass alles sehr detailliert beschrieben wird, gibt es ein paar Längen in der Erzählung, über die man sich retten muss. Der Thriller ist nicht temporeich oder Action-geladen, sondern nimmt sich die Zeit, um sich zu entwickeln. True Crime, die einen nicht kalt lässt. 3,75* von mir.

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Über weite Strecken spannend

Hast du Zeit? von Andreas Winkelmann

Zeit.. ein kostbares Gut. Ein Gut, welches dem Täter gestohlen wurde und er holt es sich gnadenlos zurück.

Lars Grotheer, ein pensionierter Polizist, wird von seiner Tochter Michelle
gebeten, den Stalker ihrer Freundin ausfindig zu machen. Noch während er sich einen Plan zurecht legt, wird diese getötet.

Gleichzeitig wird eine Schornsteinfegerin mitten am Tag entführt, während sie mit ihrer Lebensgefährtin Lilly telefoniert. Die Ermittlungen der Polizei verlaufen schon nach kurzer Zeit im Sande und so versuchen Grotheer und Lilly auf eigene Faust Licht ins Dunkel zu bringen…

Zeit, definitiv ein spannendes Thema und der rote Faden, welcher sich in dem Thriller durchzieht. Winkelmann hat hier ein verworrene, aber auch durchaus spannende Story geschaffen, in der zunächst viele Fragen im Raum stehen, auf die es scheinbar keine Antwort gibt. Grotheer und Lilly sind interessante Charaktere, die weitern bleiben eher blass, was für den Verlauf des Thrillers aber ok ist. Dem Täter werden immer wieder separate Kapitel gewidmet, in denen der Leser einen ganz guten Einblick in seine Psyche bekommt. Der Thriller hat über weite Strecken eine gelungene Sogwirkung, wobei es für mich persönlich nicht das spannendste Buch des Autors ist. Mit der Frage „Hast du Zeit?“ ist aber trotzdem ein spannendes Thema für einen Thriller entstanden. 3,5* von mir.

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Zwischen den Zeilen

Wir treffen uns im nächsten Kapitel von Tessa Bickers

Erin mustert ein paar ihrer Bücher aus und stellt diese in einen der nahen öffentlichen Bücherschränken Londons und bemerkt zu spät, dass sie versehentlich auch ihr Lieblingsbuch hineingestellt hatte… in dem Buch steckt zwischen Seiten das letzte Geschenk ihrer besten Freundin, deren Tod sie immer noch nicht überwunden hat.

Das Buch scheint verloren, doch Erin hat Glück, den es taucht ein paar Tage später wieder auf. Doch beim Blättern bemerkt sie, dass jemand auf ihre Notizen geantwortet hat. Zuerst böse darüber, entwickelt sich zwischen Erin und dem geheimnisvollen Unbekannten aber schnell ein ungewöhnlicher Austausch in diversen Büchern, der Erins Herz höher schlagen lässt…

Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein, der Schreibstil lädt dazu ein. Wir lesen sowohl aus Erins als aus James (der Buchfreund) Perspektive und bekommen so einen tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühle. Neben der tollen Grundidee zum Buch (wer von uns Buchliebhabern liebt das nicht?) hat mir vor allem auch die Entwicklung der beiden Hauptprotagonisten sehr gut gefallen und diese war vor allem bei Erin meines Erachtens so was von nötig. Zuviel fand ich die Päckchen, die beide zu tragen hatten, da hätte es für meinen Geschmack auch weniger Dramatisch sein dürfen, ohne das die Grundidee des Buchs daran kaputt gegangen wäre. Außerdem behandelt das Buch einige schwere Themen, wodurch es nicht einfach eine lustig-romantische Story ist. Der Schluss wiederum war auch fast zu viel des Guten, wobei ein solcher Roman natürlich auch so ausgehen darf. Trotz meiner Kritikpunkte hat mich die Geschichte gut unterhalten und sie zeigt, dass es nie zu spät ist, sein Leben zu ändern.

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Zweite Chancen

Wolke Sieben ganz nah von Kirsty Greenwood

Delphi erstickt mit nur 27 Jahren an einem Mikrowellen-Burger und findet sich kurz darauf im Jenseits wieder. Währenddessen sie noch zu verstehen versucht, was passiert ist, steht ihr plötzlich ein attraktiver Mann gegenüber, welcher aber kurz darauf schon wieder verschwindet - er war ein Fehler, sollte noch gar nicht tot sein.

Delphi kämpft um eine zweite Chance und bekommt sie tatsächlich… sie hat 10 Tage Zeit, um in London ihren Seelenverwandten wiederzufinden.

Mir hat das Buch durchaus gefallen - es hatte Witz, skurrile Szenen mit und aus dem Jenseits, aber auch es wurden auch wichtige Lebensthemen behandelt. Delphi macht jedenfalls eine Entwicklung im Laufe des Buchs durch, was ihr definitiv gut tut, ist sie anfangs doch ein ziemlich pessimistischer und eigenbrötlerischer Mensch. Mir war ziemlich schnell klar, in welche Richtung es gehen wird, das Ende hatte dann aber trotzdem nochmal Überraschungen bereit. Alles in allem ein nettes Buch für schöne Lesestunden, wenn man sich auf das skurrile einfach mal einlässt und einen die ein oder andere überzogene Szene nicht stört. 3,5* von mir.

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Der Weg als Ziel…

Zwei in einem Leben von David Nicholls

Marnie steckt nach dem Scheitern ihrer Ehe vor einigen Jahren in ihrem einsamen Londoner Leben fest, geht selten vor die Tür, noch seltener, um sich mit Freundinnen zu treffen. Michael, Lehrer in York, geht es ähnlich - auch er hat eine Trennung hinter sich, fühlt sich eigentlich nicht wirklich wohl in seinem Alleinsein, flüchtet gleichzeitig aber geradezu in die Einsamkeit.

Cleo, eine gemeinsame Freundin der beiden, lädt sie zu einer mehrtägigen Wanderung ein, bei der sie hofft, Marnie und Michael aus ihrer Einsamkeit herauszuholen. Mitten im schlechtesten englischen Wetter merken beide, dass Gesellschaft nicht nur schlecht ist…

Der Roman liest sich sehr leicht, der Autor zeichnet die Figuren verletzlich, bringt gleichzeitig aber auch den wohl typisch englischen Humor immer wieder ein. (Den man nicht immer verstehen muss. ;-) Die Wanderung von der West- zur Ostküste Englands wird viel mehr als nur diese. Sowohl Marnie als auch Michael stecken noch tief in ihrer Vergangenheit fest und sind sehr mit sich selbst beschäftigt. Trotzdem merken sie aber relativ bald, dass sie einander gut tun und öffnen sich langsam dem jeweils anderen. Die weiteren Charaktere spielen bald nur noch eine Nebenrolle, die Wanderung wird abwechselnd aus Marnies und Michaels Sicht beschrieben. Das Setting von Englands Natur wird dabei sehr schön eingefangen, wodurch dieses beim Lesen lebendig wirkt und beim Lesen sichtbar wird.
Der Roman zeigt, dass man sich manchmal erst verlaufen muss, um wieder auf den richtigen Weg zu finden und auch, dass man nie ganz alleine ist…wenn man andere in sein Leben lässt. Leseempfehlung.

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