Im Detail
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Inhalt
Kurztext
-Wie kann in Zeiten steigender totalitärer Tendenzen Humanität bewahrt werden?-einfühlsamer und berührender Schreibstil-beleuchtet die Wirkung faschistischer Strukturen auf Einzelne und eine Gesellschaft am Beispiel des besetzten Nachkriegsösterreich
Hauptbeschreibung
Tirol, 1954: Der zehnjährige Hans wird ohne das Wissen der Eltern von der Schule abgeholt und aufgrund "sittlicher Verwahrlosung" in eine Erziehungsanstalt gebracht. Gewalttätige Altnazis haben hier das Sagen, Hans wird schikaniert und verliert zunehmend die Hoffnung. Seine Eltern können ihn trotz ihrer Bemühungen vorerst nicht zurückholen. Nur der Gärtner der Anstalt ermutigt Hans, zuversichtlich zu bleiben ...
AutorIn
1963 in Kufstein geboren. Studium in Wien, lebt in Kufstein, tätig als Psychotherapeutin und Autorin. Ihre Familie mütterlicherseits stammt aus dem ladinischen Buchenstein.
Stichworte
Innsbruck | erziehungsanstalt | Tirol | Heime | Nachkriegsösterreich | Bergbauern | 1957 | Südtirol
Buchdetails
| Titel: | Was man nicht sieht, ist doch da |
| Untertitel: | Roman |
| Autor: | Margit Weiß |
| Verlag: | Edition Raetia |
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
| Sprache: | Deutsch |
| 160 Seiten | |
| 18 mm x 132 mm | |
| ISBN-13: | 978-88-7283-969-0 |
Produktsicherheit
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