Im Detail
Inhalt
Hauptbeschreibung
Es ist das Jahr 1983. Daniel steht kurz vor seiner Konfirmation und träumt von blauem Samtsakko und grauer Flanellhose. Doch seit er die Eltern belauscht hat, schwant ihm, dass daraus nichts wird. Hormanns sind pleite und wissen nicht mehr, wie sie die sechsköpfige Familie über die Runden bringen sollen. So erfinderisch die Eltern auch sind, eines können sie nicht: mit Geld umgehen. Was sie dagegen beherrschen: den Schein wahren, selbst als der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
AutorIn
Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg, arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und schrieb als Storyliner und Drehbuchautor. Bei Diogenes erschienen bislang seine Krimiserie um Starfrisör Tomas Prinz sowie die zusammen mit Jelena Volic verfassten Kriminalromane um die serbische Amateurdetektivin Milena Lukin. Christian Schünemann lebt in Berlin.
Stichworte
Achtziger Jahre | Aufstieg | Aufstieg und Fall | Brecht | Bremen | Deutsche Geschichte | Deutsche Geschichte nach 1945 | Deutsche Literatur | Deutschland | Entnazifizierung | Fall | Familie | Familiengeschichte | Familienroman | Flucht | Geldsorgen | Grosseltern | Jugend | Jugendlicher | Kriegserinnerung | Lebenskünstler | Wirtschaftswunder
Buchdetails
| Titel: | Bis die Sonne scheint |
| Verlag: | Diogenes |
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
| Sprache: | Deutsch |
| 256 Seiten | |
| 16 mm x 125 mm | |
| ISBN-13: | 978-3-257-07331-7 |
Produktsicherheit
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