Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 1 – Die leere Buchhandlung

Noch frisch rasiert.
Gespenstisch, als wärs Faschingsdienstag, ist die Buchhandlung leer. Leer bis auf einen einzelnen, der tut, was zu tun ist. Euch mit Büchern versorgen und hier halt so Sachen schreiben.

Zuerst darf ich mich aber sehr herzlich bedanken. Für die vielen netten und unerwarteten Rückmeldungen zur vorübergehenden Schließung, die in den letzten Tagen gekommen sind, da wird einem warm ums Herz. Vielen lieben Dank! Überhaupt sieht man an allen Ecken und Enden Menschen, die immer noch nett zu anderen sind. Das ist gut, das soll so bleiben. Ich verbeuge mich, nicht nur, weil man das in diesen Tagen sicherheitshalber so macht,

Die ersten Bestellungen sind indes bearbeitet, morgen kommen sie hier an. Die Route für morgen ist ebenso geplant, obwohl mich die schiere Anzahl der in Innsbruck existierenden Straßen auf den ersten Blick sehr verwundert hat. Aber das hält mich nicht davon ab, in die ehrenvolle, doch leider oft als gering geschätzte Legion der LieferantInnen einzutreten. Zu jenen sollte man auch nett sein, oh ja.
Übrigens: Sollte am Festnetz (0512 57 18 18) gerade niemand abheben, hab ich mich wohl am Lieferweg verirrt. Ist die Nummer nicht anonym, rufe ich zurück. Ansonsten gern eine Mail, SMS (+43 660 57 31 81 4) oder Brieftaube.

Nun, wie dem auch sei. Wir sind weiter erreichbar und bebuchungsfähig, das kann man gerne allen hinter die steifgehaltenen Ohren schreiben, wenn sie grad nicht aufpassen. Ich denke, ab und an wird es hier einen Erfahrungsbericht hageln. Wofür? Das war noch nie eine Frage von Interesse …

Alles Gute einstweilen.