Benjamin Girstmair empfiehlt: Namárië! Nai hiruvalyë Valimar! Nai elyë hiruva! Namárië!

Betritt man Beleriand etwa bei den Mündungen des Sirion* und folgt diesem flussaufwärts (steigt also entweder über die Pforten des Sirion oder nimmt den nicht weniger mühsamen Umweg nord-westlich der Andram) bis zu den Dämmerseen, gelangt man, hält man sich weiter nördlich und an Melians Gürtel, zwischen den Wäldern von Neldoreth und Brethil schließlich zur Ebene von Dimbar, von wo man schon die Crissaegrim sehen kann. Nähert man sich dann den höchsten Gipfeln der Echoriath und sucht fleißig, dann … ja dann findet man gar wahrscheinlich gar nichts spannendes.
Zumindest nicht die von Turgon (Fingolfins Sohn) im Gedenken an Tirion gegründete, marmorne Stadt Gondolin samt etwas eigenbrötlerischen Bewohnern. Erstklassig versteckt und besfestigt ist sie, geradezu ins Gebirg eingewoben (weshalb ich an dieser Stelle den nicht den Maeglin mach und die genaue Lage verrate – wer schon weiß wer zuliest).
Es sei denn man hat bei Ulme eine Welle im Brett und/oder ist zufällig Tuor, Huors Sohn (der Cousin Túrins). Naja, das führt jetzt vielleicht zu weit. Und überhaupt ists besser, dies selbst (wieder) nach zu lesen, nämlich im wohl letzten, von Christopher Tolkien herausgegebenen Buch (Achtung Spoiler): „Der Fall von Gondolin“. Erschienen in der Hobbit Presse, erhältlich nebst allerlei anderen, teils vergriffenen Tolkien-Schätzen, selbstverständlicherweise bei uns. Und wir sind auch weitaus leichter zu finden. Gar wunderbar ist das alles