Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 21 – Sicherheit II

Zufallszitat des Tages: Regal Mor bis R, zweites Regal von unten, zweites Buch von rechts, Seite 21: „Sie sehen blendend aus!“   Heute Desinfektionsmittel erhalten. In Spendern, kleiner als gedacht aber wohl – so das Versprechen – ergiebig schäumend. Damit können wir wahrscheinlich für die erste Zeit der „Desinfektionspflicht“ nachkommen. Zumindest bleibt das zu hoffen, …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 20 – Nervenkrieg

Zufallszitat des Tages: Regal Strind bis Z, drittes Regalbrett von oben, achtzigstes Buch von rechts, S. 134: „Einmal griff eine kalte Hand nach ihrem Fuß, seitdem ist der Fuß steif geworden und steif geblieben.“   Ich habe nun, da meine Kollegin auch heute wieder (ungleich schwungvoller und mit gesunden Füßen) ihr Rad durch die Straßen …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 19 – Aufregung

Zufallszitat des Tages: Regal A bis Doy, viertes Regalbrett von unten, achtunddreißigstes Buch von links, S.150: „Niemals würde ein Pferd vor dem Institut halten und jemand rufen.“ Ein äußerst ungewöhnlicher Tag. Zum einen beehrte mich Besuch, Tatsache. Meine Kollegin, nun für eine Woche freigespielt, trat ihren ersten Schichtdienst an. Würdevolle Begrüßung auf Abstand, heiteres umeinander …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 18 – Die Methode

Regal Doy bis Hou, zweites Regalbrett von unten, drittes Buch von links, S.57: „Bin dir sehr, sehr dankbar für deinen Brief, kann mir deine Scherereien vorstellen und bitte Dich um Verzeihung für mich und die Buchhändler.“   Wie es dann weitergeht, das spare ich mir hier, garstig jedenfalls. Ich entschuldige mich trotzdem, in aller Form, …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 17 – Leibesübungen

Zufallszitat des Tages: Regal N bis R, drittes Regalbrett von oben, neunzehntes Buch von rechts, S. 66: „Außerdem gibt es da, wo Huren sind, den besten Service, das beste Essen, alles vom Feinsten.“   Obgleich wir im Vergleich weniger bieten, finde ich unseren Service doch auch ganz in Ordnung…   Heute früh während des Verpackens …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 16 – Mysterien

Zufallszitat des Tages: Regal Strind bis Z, Regalbrett drei von unten, achtzigstes Buch von rechts, S. 158: „Der Raum hat keine Ausdehnung, nur die räumlichen Gegenstände sind ausgedehnt, aber die Unendlichkeit ist eine Eigenschaft des Raumes.“ Diese Unendlichkeit zeigte sich unter anderem beim Aufschließen der Buchhandlung. Heute schien wieder gestern zu sein, denn dort, wo …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 15 – Unerwartbarkeiten

Zufallszitat des Tages: Regal A bis Doy, erstes Regalbrett von unten, einundsiebzigstes Buch von rechts, S.25: „>Da ist Aloe Vera drin<, sagte er.“   Es ist heute das eingetroffen, was sehr selten passiert, jedoch einen jeden Buchhändler schier verzweifeln lässt: Die Buchlieferung fehlt fast vollständig!   Da ritueller Selbstmord aber nicht meine Art ist und …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 14 – Wasser

Zufallszitat des Tages: Regal Hous bis Moor, viertes Regalbrett von oben, dreiundvierzigstes Buch von rechts, S. 43: „Was die durch ihr Laster verdummten Arbeiter nicht begreifen können: Man müsste, um Arbeit für alle zu haben, sie rationieren wie Wasser [auf einem Schiff in Seenot].“   Keine Angst, das tue ich euch nicht an.   Mittlerweile …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 12 – Planung

Zufälliges Zitat des Tages, aus: Regal Jüng bis Quart, zweites Regalbrett von oben, neunundneunzigstes Buch von links, Seite 140: „Tief zieht mir/ der Schlaf die Kappe ins/ Gesicht allerdings ist sie aus/ Fleisch rechts kleines Schaf/ links großer Pfau die beiden/ schicken mich auf Gräserschau“ Jeder weiß, dass eine gut geplante Route das Herzstück einer …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 11 – Träume

Zusammenhangloses Zitat des Tages aus Regal R bis STRIG, drittes Regalbrett von oben, dreiundfünfzigstes Buch von links, Seite 98: „Leise zieht der süße Traum vorüber, und ich bin wieder allein.“ Von wegen süßer Traum. Heute des Nächtens geträumt, dass eine klitzekleine Buchhandlung einzuräumen ist, in der ich dann auch zu arbeiten habe. Eingeräumt mit ausschließlich …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 10 – Erfolge (?)

Hier zusammenhangloses Zitat des Tages: Regal STRIN bis Z, viertes Regalbrett von oben, vierzigstes Buch von links, Seite 81: „Dann möchte ich den Vorschlag machen“, sagte Dobbs, „dass wir noch sechs Wochen dreingeben, dann das Camp einebnen und abwandern.“ Ich möchte zunächst die Gelegenheit nutzen, um mir selbst zu gratulieren, auch wenn dies nicht gut …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 9 – Hindernisse

Zufälliges Zitat des Tages: Regal D bis H, zweites Regal von oben, fünfunddreißigstes Buch von links, Seite 172: „Ha, ha! Ich war Ihnen zu schlau, ich, der Irrsinnige!“ Angespornt durch freundliche Sonnenstrahlen dort draußen (ihr erinnert euch sicher, draußen) etwas gemacht, was mir sonst kaum einfallen würde. Nur um zu sehen, ob trotz allem noch …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 8 – Formationen

Der Witz mit dem Bart, der keiner ist, ist nun genau zu so einem geworden, wenn ihr versteht, was ich meine. Überlege nun, Raupen zu züchten und als variable Gesichtsbehaarung abzurichten. Platz wäre ja, in zweifacher Hinsicht. Die augenscheinlich lange Warteschlange beim Hauptquartier der Postillionen täuschte gewaltig – der Sicherheitsabstand machts. Erfolgreich den Impuls unterdrückt …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 6 – Sicherheit

Bart könnte nun nicht schaden. Es folgen Tage, an denen normalerweise man keinen Buchhändler vor die Tür jagt, glaubt man den Wolken am Himmel. Wohlweislich gestern meine Skiunterwäsche hervorgekramt (keine Ahnung warum ich sowas eigentlich habe) und eine angeblich wasserdichte Hose geliehen. Sicher ist sicher. Die wichtigsten Teile der Ausrüstung sollten also aus Respektgründen diesen …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 5 – Experimente

Vollbart. Ich scherze. Meine Barthaare bleiben drin. #stayathome. An diesem Tage blieb mein treuer Gefährte das Zweirad ausnahmsweise bei Heu und Zuckerwürfeln im Stall, der die Buchhandlung ist. Oder vielmehr war, da nicht ohne Stolz erwähnt sei, dass ich heute endlich den Müll entsorgt habe, bevor er eine endgültig ernstzunehmende Bedrohung wird. Doch zurück zum …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 4 – Fisolensalat

Unrasiert? Wenn ja, man merkt es kaum. Der Ablauf dürfte mittlerweile klar sein. Bestellungen bearbeiten, Lieferungen vorbereiten, mit ums Radrad gewickeltem Schloss (schon wieder) losfahren, das Übliche. Bei einem (am Ende doch erfolgreichen) Zustellversuch zuerst bei falsch angegebener, dann falsch interpretierter Adresse angekommen (das ist eine komplizierte Geschichte). Als ich dort dann wie vereinbart auf …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 3 – Auf und ab

Versehentlich rasiert. Verdammt, die Gewohnheit sitzt tiefer als gedacht. Zugegebenermaßen mit leichter (nicht alkoholinduzierter) Katerstimmung gestartet, manchmal bleibt eben ein wenig Staub auf der sonst so gut durchgeschüttelten Seele. Und der der immerwährende Sonntag auf der Straße trägt dazu auch manchmal etwas bei. Aber was tut man, wenn das so ist? Richtig, ihr wisst es, …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 2 – Freigang

Noch wie frisch rasiert. Aufgeregt, als wärs Weihnachten, die angekommen Pakete geöffnet – Jackpot: Bücher. Heute gelieferte Interessensgebiete: Nachdenkliche Hühner, interessante Wege einen gemütlichen Abend zu ruinieren, Finger in Büchern. Nach Begutachtung der schönen neuen Seiten, wurde ein fragwürdiges, jedoch der Verkehrssicherheit (wie ich sie kenne) entsprechendes Fahrrad mit mir selbst gesattelt. Die Liefertour selbst …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Tag 1 – Die leere Buchhandlung

Noch frisch rasiert. Gespenstisch, als wärs Faschingsdienstag, ist die Buchhandlung leer. Leer bis auf einen einzelnen, der tut, was zu tun ist. Euch mit Büchern versorgen und hier halt so Sachen schreiben. Zuerst darf ich mich aber sehr herzlich bedanken. Für die vielen netten und unerwarteten Rückmeldungen zur vorübergehenden Schließung, die in den letzten Tagen …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Einen Spiegelblick

Gewisse Begebenheiten, stattfindend in unserer, uns umgebenden Umgebung türmen sich ab und an zu Türmen, die ab einer gewissen Höhe, Größe oder gar eines gewissen Aromas wegen unübergehbar unübergehbar werden, erst recht wenn sie sich über gewisse zeitliche Strecken strecken, obwohl sie eigentlich vorgestrig sein müssten. Diese formen ein Verschachtelung und Komplexität vortäuschendes Negativ einer …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Bücher

Was haben wohl diese beiden Bücher gemeinsam? „Nichts“, werfen nun die schnelldenkend Vorpreschenden ihrem Impuls vertrauend ein. Lediglich eine geschickte Finte des sich hier buchstäblich Ausbreitenden wäre zu vermuten, um sich einerseits Luft zu verschaffen, um die richtigen Worte anzurichten, andererseits der reinen, fragwürdigen Freude an der Verwirrung wegen, da Chaos bekanntermaßen nährt. Lobend zu …

Benjamin Girstmair empfiehlt: The Incredible Machine

Man nehme ein gerüttelt Maß von sich windenden Schrauben, eine halbe Maßeinheit nach Wahl*, eine ungerade Zahl an noch zwinkernden Augen, eine zweibeinige Schere (Vorsicht!), mindestens zwei fahrradfahrende Primaten (einer fühlt sich so alleine), ein Destillat unverdauten Mutes, Strukturgel, den bei Vollmond von einer braunen Ziege gefressenen und einmal verdauten Opal, sieben kariesfreie Zahnräder, einen …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Stil

Liebe geht, behauptetermaßen, ja durch den Magen. Ein Konzept, das ich nur mit Mühe akzeptieren kann, da dort doch erstens das Mana wohnt (wo auch nicht?), mir zweitens das verbiöse „durchgehen“ in diesem Zusammenhang zumindest eine Zunkunftsunke, wenn nicht reiner Zynismus zu sein scheint (und Zynismus liegt mir fern), und ich drittens vermuten muss, dass …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Lieber Wirt’n als Wirt

Verstrichene Zeit verlangt nicht nur ihren zellulösen Tribut, auch ein Blick in das Nähwerkkästchen drängt sich nicht unoft auf. Aktuellem Anlass wie auch meiner Netzwerkabstinez geschuldet, nun letzteres. Noch keine zehn Monde ist es her, da wurde der Lebensfluss eines braven Buchhändlerbübchens von bakteriösen Freibeutern befahren: Linkische Gesellen, formlos, doch organisiert und von einnehmender Persönlichkeit. …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Schneid dir die Haare …

… bevor du verpennst! So höre ich sie im Echo der kommenden Zeit verhallen, die Spießer und Biedermänner. Darauf ist nur schulterschlüssig (weil allein machen sie dich ein) zu entgegnen: Let your freak-flag fly, verdammt noch mal! Welcher Coleur diese Flagge ist, scheint uns eher nachrangig, skalieren Gegenkulturen doch in allen Farben des Paradiespfauenrades (meist …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Feindstudium

Herrjemine! Ich bin heute (soweit ich weiß) wie jeden Morgen in der Buchhandlung aufgewacht, habe mir meine Zähne abgeputzt, ein paar Kniebeugen gestemmt (zweieinhalb, man will ja den Kreislauf nicht verziehen), habe meine langwierige Schlafmütze auf den vorgesehenen Platz gepfeffert (der sich je nach Gewürzgrad täglich ändert) und eben meine Pfeife vor dem brutzelnden Kaminfeuer …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Metaphysical, spiritual, lyrical murder

Don’t push me, cause I’m close to the edge Worte, die man genauso zahlreichen Menschen in diesen vorweihnachtlichen Tagen wie Charon auf die Zunge legen könnte, warnend ausgespuckt wurde jene Botschaft jedoch vor Vorzeiten vom Großmeister und seiner Handvoll. Dieser Zusammenhang ist voll des Zufalls, jedoch mit holistischem Nachklang, wird doch mit diesem Buch ein …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Sammelsurium

Zugegeben, ich weiß nicht immer, was sich bei mir zuhause so manches mal an diversen Steh- und Liegeplätzen lümmelnd tummelt. Da wären nun sicherlich diverse Bücher, soviel ist klar. Gestapelt, gereiht oder gezwängt, in einer sich nur mir erschließenden Ordnung. Abgesehen davon zweifelsohne Pelztiere, über deren genaue Anzahl ich mir nicht wirklich im Klaren bin, …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Mensch-Maschine

Kaum etwas versetzt einen so in Weihnachtsstimmung wie die Worte „Kopulierende Biomechanoiden“, habe ich Recht? Nun gut, vielleicht „psychedelische Apokalypse“, zugegeben. Daher ist es nur folgerichtig, dass die Buchhandlung dieses, noch immer freilaufenden Jahres genannten festlichen Gefühlen Rechnung trägt. Aus unserem Innersten kriechende Alpträume verschmelzen mit kollektiven Ängsten, und vorzeitlichen Zukunftsdämonen, essen wiederum Seele auf …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Jesus Maria!

Das ist aber lange her, seit meine Worte sozialnetzwerklichen Boden bewässert haben. Dabei dürstet ihr sicherlich nach Hinweisen buchwertiger Natur. Und damit eure Füßlein bei der sicherlich bald losgelassenen Flut der Empfehlungen fest auf dem Poden [sic!] bleiben*, bieten wir nun und hiero die kompletteste Geschichte der herrlichsten Bodenhaftungshilfen seit es kautschukbasierte Fußbettschmeichler gibt. Und …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Oh, behave!

Vielleicht ist es alles andere als ein Zufall, dass unser nonchalanter Buchhinweis dieses Mal den Gipfel des guten Benehmens erklimmen muss. Möglicherweise stellen sich nämlich die Manieren so mancher Mitlesender nach sorgfältiger Prüfung, eventuell sogar auf den flüchtigsten Blick als restaurierbedürftig heraus. Ist das im Bereich des Möglichen? „Nein“, werden nun viele mit zur Schau …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Vorsicht!

Nun, unsporadischen LeserInnen dieser elektronischen Postille vermag ich wohl kaum einen Ursus bezüglich meinem, zwischen Dankbarkeit und empörtem Misstrauen oszillierendem Verhältnis zu chlorophyllhaltigen Lebewesen anzuknüpen. Zum Teil, der vielleicht im Es und in übler Vorahnung angstgeschwängert in mir harrt(e), liegt dies an den furchtbaren Erfahrungen, die mit Tomacco gemacht wurden, an der Ernte in „Garden …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Feuchtet die Gaumen!

Öffnet die Knospen! Spitzt die Zungen! Warnt eure Mägen! Denn eine Vor- und Einladung sei ausgesprochen, an Sie, sehr wohl, an Sie! Der Porzellan- und Gedeckschrank hat seine Innereien auf unsere appetitlichen Tischchen gekotzt, welche unter den auf besagtem Inventar verteilten lukullischen Genüssen aus 2297 Jahren nun schier in vier Teile zu verknüllen drohen. Und …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Hirn

The lunatic is in my head Manchen durchaus ein Begriff, vielen oft Ärgernis (und zugleich Ursprung und notwendiger Teil dieses Ärgernisses), und trotz manch hämischen Bonmots, prangt neben der Position „Gehirn“ bei keinem Menschlein ein Zeichen des Schwundes auf der persönlichen Inventurliste der Organe. Nun wäre es ein Leichtes diesem wunderbaren Gehirn hier ein Loblied …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Seifenblasen fallen in die Nachmittagswolken …

Seit uns der Esel in der Nacht verloren hat (manche nennen es auch Geburt), sind wir angehalten auszuhalten und festzuhalten, da die Realität (ein irreführender Name) angeblich das einzig wirklich Wirkliche und sowieso normal wäre. Ein sogenannter Lug- und Trugschluss, der stillschweigend mitunter sogar die umsichtigsten Menschen in Milchglasfolie einzuwickeln vermag. Dabei herrscht innerhalb dieser …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Namárië! Nai hiruvalyë Valimar! Nai elyë hiruva! Namárië!

Betritt man Beleriand etwa bei den Mündungen des Sirion* und folgt diesem flussaufwärts (steigt also entweder über die Pforten des Sirion oder nimmt den nicht weniger mühsamen Umweg nord-westlich der Andram) bis zu den Dämmerseen, gelangt man, hält man sich weiter nördlich und an Melians Gürtel, zwischen den Wäldern von Neldoreth und Brethil schließlich zur …

Benjamin Girstmair empfiehlt: Kunst ist …

…schwierig. Zuerst einmal muss ein Gedanke, sei er flüchtend oder festgezeckt, gebannt werden, in feinsinniger Arbeit, aus talentrührendem Geschick oder – wie so manch einer behauptet(e) – in gottgegebenem Schöpfungsprozess zur Idee mutiert werden [sic!]. Der dies und auch folgende Schritte zustandebringende Herz-Kopf-Apparat hieße dann gemeinhin KünstlerIn. Jene(r) transplantiert das Rohmaterial sodann aus kopfigen Gefilden …